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Syrische Armee kontrolliert Großteil der ehemaligen Altstadt Aleppos

Laut Angaben der syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte hat die syrische Armee die Rebellen aus der ehemaligen Altstadt von Aleppo vertrieben.
Gemäß den Angaben mussten sich die Rebellen zurück ziehen weil die Armee drohte sie einzukesseln.

In den letzten zwei Wochen haben die Aufständischen laut der Beobachtungsstelle ca zwei Drittel des belagerten Ostteils verloren. Sollte Aleppo komplett verloren sein für die Aufständischen könnte dies ein Wendepunkt sein in der Krise.

Die Beobachtungsstelle bezieht ihre Informationen von syrischen Aktivisten und sind daher kaum unabhängig überprüfbar, stellten sich in der Vergangenheit aber meist als richtig heraus.

Kampf um Aleppo spitzt sich zu

Regierungstreue Truppen konnten in der umkämpften Stadt Aleppo einige Viertel von den Rebellen zurück erobern.

Die syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte vermeldet, dass nun die Stadteile Al-Sachur, Al-Haidarija und Masaken Hanano von regierungstreuen Truppen gehalten werden.

Die Stadt teilt sich nunmehr in einen von den Rebellen gehaltenen Ostteil und einen Westteil, der von Regierungstruppen gehalten wird.

Flüchtlinge unterkühlt in Güterzug gefunden

Am Sonntag konnten zwei Flüchtlinge (16 und 20 Jahre alt) in einem Güterzug gefunden werden, in welchen sie laut eigenen Aussagen in Italien gestiegen sind und sich versteckt haben.

Die beiden hatten sich in den unbeheizten Güterwägen unter einem LKW versteckt und blieben bis Petersberg im Kreis Fulda unentdeckt. Dort mussten die beiden mit leichten Erfrierungen ins Krankenhaus gebracht werden, konnten dieses aber bereits am Abend nach einer kurzen Behandlung verlassen.

Der 20 jährige Mann wird nun in Gießen in eine Flüchtlingsunterkunft gebracht werden, der jugendliche wird in Absprache mit dem zuständigen Jugendamt untergebracht.

Flüchtling in Sachsen aus Supermarkt gezerrt und an Baum gebunden

Am 21.05.2016 ist im sächsischen Arnsdorf ein 21 jähriger Iraker von einer "Bürgerwehr" aus einem Supermarkt unter Prügeln entfernt worden.
Im Anschluss wurde das Opfer mit Kabelbinder an einen Baum gebunden bis zum eintreffen der Polizei.

Die Polizei schickte die 3 Täter der "Bürgerwehr" nach ihrem Eintreffen weg, ohne ihre Personalien aufzunehmen.
Das Opfer ist laut Polizei psychisch krank und in einer Fachklinik untergebracht.

Der Supermarkt ließ verlauten, dass die Täter mit den schwarzen Tshirts die mit "Bürgerwehr" beschriftet waren nicht von Mitarbeitern gerufen wurde und keiner Weise gebilligt wird.

Tausende jugendliche Flüchtlinge vermisst

Laut einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Perlamentsanfrage sind 2015 beinahe 6000 minderjährige Flüchtlinge in Deutschland verschwunden.Das Familienministerium teilte jedoch im Februar 2016 mit, es glaube an Vielfachzählungen und Registrierungsfehler, da keine belastbaren Beweise für solche Zahlen an verschwundenen Jugendlichen bestünden.

Elektronische Gesundheitskarte für Flüchtlinge in Köln

In Köln wird ab dem 01.04.2016 die elektronische Gesundheitskarte für Flüchtlinge eingeführt.Damit können diese ohne Zeit- und Aufwandsintensive Zwischenstationen zu Ärzten gehen.Einen deutlichen Anstieg der Kosten fürchtet die Stadt indes nicht, nachdem Statistiken von anderen Großstädten die auch eine elektronische Gesundheitskarte an Flüchtlinge ausgaben keinen deutlichen Anstieg verzeichneten.

Lage in Idomeni an Mazedonischer Grenze weiterhin schwierig

Weiterhin harren tausende Flüchtlinge an der mazedonisch-griechischen Grenze aus und hoffen auf eine Öffnung der Grenze.Am Wochenende kamen Gerüchte in den Umlauf, dass die Grenze geöffnet werden sollte und viele Flüchtlinge hatten weiße Taschentücher in der Hand als Zeichen ihrer friedlichen Absicht, doch vergebens.Aus Angst vor der Abschiebung in ihre Herkunftsländer oder die Türkei verharren die meisten der Flüchtlinge an der Grenze und weigern sich in organisierte Lager im Landesinneren auszuweichen.Für Flüchtlinge, Helfer und Polizei eine schwierige Lage.

Lage in Flüchtlignslager Idomeni weiterhin schlecht

Weiterhin verharren ca 12.000 Flüchtlinge an der griechisch-mazedonischen Grenze im Lager Idomeni.Nachdem in der letzten Woche in dem Lager Flugblätter umgingen die mehrere Hunderte Flüchtlinge veranließ das Lager zu verlassen und über eine scheinbare Schwachstelle in der Grenzüberwachung zu fliehen, harren weiterhin tausende vor Ort aus.Auch die Flüchtlinge die dem Aufruf gefolgt sind kamen nicht weit und wurden auf mazedonischer Seite gefangen und zurück geschickt.Eine Lösung der schwierigen Situation ist bisher nicht in Sicht.

Geplantes Flüchtlingsheim auf Kölner Friedhof gestoppt

Ende Januar 2016 wurde nach bereits begonnenen Arbeiten an einer Flüchtlingsunterkunft diese nach Protesten von Anwohnern und Lokalpolitikern kurzfristig gestoppt.Die kommisarische Sozialdezernentin hat danach das formelle Verfahren zur Information des Stadtbezirks eingeleitet und sucht kurzfristig das Gespräch mit den Bezirksvertretern um die Arbeiten schnellst möglich wieder aufnehmen zu können.

Flüchtlingszahlen im Jahresrückblick 2015

Statistische Zahlen für die Anzahl an untergebrachten Flüchtlingen in der Stadt Köln im Jahre 2015Dezember: 10.153November: 9.288Oktober: 8.968September: 8.003August: 7.490Juli: 7.208Juni: 6.680Mai: 6.401April: 6.160März: 5.992Februar: 5.781Januar: 5.369Quelle: http://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/soziales/koeln-hilft-fluechtlingen/fluechtlinge-koeln

271 Hallen geprüft – 101 Hallen grundsätzlich zur Unterbringung geeignet

Die Flüchtlingszahlen in Köln steigen weiter an. Die Stadt Köln brachte im Monat Oktober rund 965 neu Personen unter. Der Verwaltung sind ab Dezember Zuweisungen durch die Bezirksregierung Arnsberg von bis zu 310 geflüchteten Personen pro Woche angekündigt worden.Um eine Obdachlosigkeit geflohener Personen zu vermeiden, prüfte die Stadt Köln alle 271 städtischen Turnhallen. Fachkundige Vertreter der Feuerwehr, der Bauaufsicht und den Ämtern Schulentwicklung und Wohnungswesen inspizierten diese 271 Hallen. Nach Abschluss der Untersuchungen sind 101 Hallen, für die Unterbringung der Flüchtlinge, geeignet.Die regulären Unterbringungskapazitäten der Stadt Köln sind erschöpft. Derzeit leben mehr als 9300 Flüchtlinge in städtischen Einrichtungen. Die Stadt Köln arbeitet mit Hochdruck an der Errichtung von Leichtbauhallen, mit dem Ziel, die belegten Sport- und Turnhallen wieder für den Schul- und Vereinssport freigeben zu können.

Kölner Spenden Express sammelt 27 Tonnen Kleidung

Am 07. November 2015 fuhr der Kölner Spenden Express - eine eigens hierfür von den Kölner Verkehrsbetrieben eingesetzte Straßenbahn - 4 Haltestellen im Kölner Stadtgebiet an.An diesen 4 Haltestellen konnten 27 Tonnen Winterkleidung für Flüchtlinge gesammelt werden, die an der Drehscheibe am Köln/Bonner Flughafen an Flüchtlinge verteilt werden. Die Organisatoren waren von den vielen Spenden positiv überrascht und können sich vorstellen diese Aktion zu wiederhohlen. Auch gibt es Anfragen aus Hamburg, Düsseldorf und Wien das Konzept auch dort umzusetzen.

Migration und Terrorgefahr

Trotz der Befürchtung, dass mit den Flüchtlingen auch der Terrorismus und Extremisten nach Deutschland kommt, geben bisherige Zahlen hierzu vom Bundeskriminalamt keinen Anlass zur Sorge.Auf etwa hundert Hinweise auf mutmaßliche Terroristen beim BKA kamen bisher Zehn Verdachtsfälle denen genauer nachgegangen wird. Aus hunderttausenden.Kritiker jedoch schauen mit Besorgnis auf diese Zahl und argumentieren mit der Dunkelziffer. Selbst wenn diese hoch ist, ist es dennoch das menschlich richtige nicht die Augen vor dem Leid zu verschließen und die unschuldigen, flüchtigen, aufzunehmen.

Flüchtlinge brennen Zelte in Brezice nieder

Im Flüchtlingslager nahe dem Ort Brezice brannten am Mittwoch mehrere Flüchtlingszelte, die die Flüchtlinge selber in Brand gesteckt haben sollen. Die Flüchtlinge seien mit ihrer derzeitigen Situation unzufrieden und wollen zum Beispiel nach Deutschland weiterreisen. Die Kroatischen und Slovenischen Behörden sind allerdings mit dem Ansturm überfordert und öffneten ihre Grenzen nur zeitweise.Nach Informationen der slowenischen Zeitung „Delo“ seien zwei Drittel aller Zelte in dem Camp niedergebrannt, die Feuerwehr habe das Feuer aber schnell unter Kontrolle gebracht. Wie Amnesty International mitteilte, müssen viele der hier untergebrachten Menschen unter freiem Himmel schlafen und erhielten nur zweimal am Tag kalte Lebensmittel. Daraufhin sei die Lage eskaliert.Nach einer morgentlichen Sitzung hat das Slowenischen Parlament beschlossen, dass das Militär in die Flüchtlingskrise eingreifen darf. Auch in Brezice wurde das Militär folgend eingesetzt.Quelle: de.wikinews.org

Vorschlag: EU-Parlament soll Asylheim werden

Der EU-Abgeordnete Philippe Lamberts hat auf der Sitzung des EU-Parlaments am 8. September zur Lage der Union vorgeschlagen, den Zweitsitz in Straßburg zeitweise für die Unterbringung von Asylanten zur Verfügung zu stellen. Er begründete seinen Vorschlag damit, dass das Gebäude in Straßburg nur an 50 Tagen genutzt würde und die Sitzungen auch am Hauptsitz in Brüssel stattfinden könnten. Lamberts ist Teil der Fraktion Grüne/Freie Europäische Allianz im Europäischen Parlament.EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker beantwortete diese Äußerung nur mit einem Kopfschütteln.Quelle: de.wikinews.org

Anlaufstellen

Im folgenden listen wir einige Anlaufstellen auf, bei denen Flüchtlinge Hilfe finden können.

Allgemeine Anlaufstellen

Listen von Flüchtlingsberatungsstellen in den jeweiligen Bundesländern

Motivation

"„[…] aus der begründeten Furcht vor Verfolgung aus Gründen der Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen seiner politischen Überzeugung sich außerhalb des Landes befindet, dessen Staatsangehörigkeit er besitzt, und den Schutz dieses Landes nicht in Anspruch nehmen kann oder wegen dieser Befürchtungen nicht in Anspruch nehmen will; oder der sich als staatenlos infolge solcher Ereignisse außerhalb des Landes befindet, in welchem er seinen gewöhnlichen Aufenthalt hatte, und nicht dorthin zurückkehren kann oder wegen der erwähnten Befürchtungen nicht dorthin zurückkehren will.“"

- Genfer Flüchtlingskonvention

Die großen Flüchtlingsströme die derzeit versuchen in sichere Länder zu kommen um dort eine Zukunft in Sicherheit aufzubauen sind die große humanitäre Herausforderung unserer Zeit. Jede Handreiche für diese entwurzelten Menschen kann nur richtig sein. Einen kleinen Beitrag wollen wir mit dieser Website leisten auf welcher wir Anlaufstellen für Flüchtlinge und News zum Thema veröffentlichen.

"Fliehen ist schlimm, Flucht ohne ein Ziel schrecklich"

- Walter Ludin

Impressum

Vision Consulting Deutschland GmbH
Osterather Straße 7
50739 Köln
Deutschland

Telefon: +49 221 995574.0
Fax: +49 221 995574.99
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Geschäftsführer:
Dipl. - Inf. Stephan Krafft

Handelsregister: HRB 61562
Gerichtsstand: AG Köln
Sitz der Gesellschaft ist Köln
Steuernummer: 217/5794/0746

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27 a Umsatzsteuergesetz:
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